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Projekt Jugendförderpreis

Der Rotary Club Oberursel verleiht auch im rotarischen Jahr 2011/2012 wieder den Rotary Förderpreis für Jugendliche.

Mit diesem Preis sollen Jugendliche für außergewöhnliches, ehrenamtliches Engagement für das Gemeinwohl in Oberursel ausgezeichnet werden.

Ziel des Förderpreises ist es, diese Leistungen angemessen zu würdigen und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken sowie dadurch Beispiel und Anregung für andere Jugendliche zu bieten. Der Rotary Club möchte durch den Preis verdeutlichen, dass die Förderung von jungen Menschen in Oberursel eines der wesentlichen Ziele der gemeinnützigen Aktivitäten des Clubs ist.







Projekt Schulspeisung

Auch in der Wohlstandsregion Rhein-Main bekommen viele Kinder und Jugendliche nicht regelmäßig ein warmes Mittagessen. Der Rotary Club Oberursel unterstützt daher diskret Kinder aus bedürftigen Familien und übernimmt deren Mittagessenversorgung. Mit Guthaben in Höhe von jeweils 600 Euro auf für die Schulspeisung vorgesehenen Chipkarten können die Schüler ein Jahr ihr Mittagessen bezahlen.







Berufsinformationstage

Am Berufsinformationstag stehen die Mitglieder des Rotary Clubs Oberursel allen interressierten Schülern Oberursels zur Beantwortung aller Fragen im Zusammenhang mit den anwesenden Berufsbildern zu Verfügung. Aufgrund der breiten Berufspalette (Unternehmensberatung, Banken, Versicherungen, Medizin, Pharmazie, Bio-Chemie, Theologie, Jura, Steuerberatung, Architektur, Werbung, Vermögensberatung oder Bildung) kann ein großes Spektrum abgedeckt werden.

Der Berufsinformationstag findet ein mal im Jahr im Gymnasium Oberursel statt.







Projekt Frauenhaus

Mit Erlösen aus einem Benefizkonzert unterstützt der Rotary Club das Oberurseler Frauenhaus.
Die Scheckübergabe fand im Rahmen des Oberurseler Brunnenfestes 2007 statt.







Projekt Quito

Der Rotary Club Oberursel unterstützt einen Abiturienten, der sich nach umfangreicher Vorbereitung und Planung in weitgehender Eigenregie im Rahmen seines Zivildienstes für ein Jahr nach Quito begibt. In der Hauptstadt Ecuadors wird er sich in einem vom deutsch-equatorianischen Verein "Arbol de la Esperanza" betriebenen Kinderheim an der Arbeit mit Straßen- und Waisenkindern beteiligen.









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